Häufig gestellte Fragen!


Geht das System der Inlinersanierung auch in der Senkrechten bzw. geht das auch in der Waagerechten? Und kann man diese kombinieren?

Kein Problem! Wir bauen Inliner von unten nach oben und von oben nach unten, von links nach recht und von rechts oben nach links unten ein! Sollten wir eine Lage vergessen haben, so erreichen wir bestimt auch diese. Ein Inliner kann durchaus im Fallstrang beginnen und dann in der Waagerechten weiterlaufen. VORAUSSETZUNG ist jeweils, dass wir irgendwie an die Rohrleitung heran kommen!

Können Bögen mit saniert werden, bzw. können in der Rohrleitung auch mehrere Bögen enthalten sein?

Bögen können mit saniert werden! Gemäß den allgemein anerkannten Regeln der Technik sollten ja i.d.R. keine 90-Grad-Bögen verbaut sein. Diese erleichtern auch nicht unbedingt unsere Arbeit. Wird ein Richtungswechsel von 90 Grad aus 2 Stück 45-Grad-Bögen zusammen gebaut (wie es eigentlich Vorschrift ist), stellt dies kein Problem dar! Es ist auch möglich, wenn auf diese Art mehrere Richtungswechsel hintereinander gebaut sind.

Ist es möglich einen Rohrstrang zu sanieren, der dabei noch einen oder mehrere Dimensionsprünge hat (NW100/125/150)?

Es besteht durchaus die Möglichkeit Dimensionssprünge mit zu sanieren.

Bis zu welcher Höhe können Fallstränge saniert werden?

Die bisher von uns sanierte größte Höhe waren 75 m! Dabei stimmten aber alle äußeren Parameter. I.d.R. empfehlen wir eine Trennung der Einbauhöhe nach 50 Metern; aber manchmal passt es eben!

Welche Einbautiefen sind am Stück zu realisieren?

Die größte von uns bisher realisierte Einbautiefe waren 225 m am Stück. Das war für einen Hausanschlussliner schon ein Stück mit Überlänge!

Die Inlinerverfahren von PolyLine sind auf engstem Raum einsetzbar. Vorzugsweise setzen wir dabei die Systeme der VFG AG aus Giengen (Typ LineTEC SP-Liner bzw. LineTEC ProFlex) oder das Material der Karl Otto Braun GmbH u. Co. KG (Typ BrawoLiner) aus Wolfstein ein. Die Sanierung wird ohne Stemm- und Erdarbeiten durchgeführt, der Zeitaufwand ist im Vergleich zur konventionellen Instandsetzung deutlich geringer und kostengünstiger. Der sanierte Bereich ist sofort wieder einsatzbereit. Für Anwohner, Industrie oder Straßenverkehr sind nur geringfügige Einschränkungen bemerkbar. Weniger Lärm und Schadstoffemissionen führen zu einer messbar geringeren Umweltbelastung.

Die Sanierung im Haustechnik-Inliner-Verfahren kann in Rohrleitungen mit Nennweiten zwischen 80 und 200 mm eingesetzt werden. Zum Einsatz kommt jeweils ein vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBT) zertifiziertes Material.